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Spendenabsetzbarkeit

 

Erklärung zur Spendenabsetzbarkeit:

Seit 1. Jänner 2017 müssen Sie Spenden im Rahmen der Spendenabsetzbarkeit NEU nicht mehr selbst dem Finanzamt melden, das übernimmt MOKI (im Folgejahr) für Sie!

Um dies tun zu können, brauchen wir entsprechend der gesetzlichen Vorgaben Ihren Namen laut Meldebestätigung und Ihr Geburtsdatum. Bitte übermitteln Sie uns diese Daten mit dem Formular, das Sie am rechten Webseitenbereich finden. Verwenden Sie dafür bitte die 6-stellige Kennzahl, die Sie von uns zugeschickt bekommen haben.
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Themeninput Welthospiztag - Der Tod gehört zum Leben

Bad Vöslau, 12. Oktober 2017 - In Österreich leben rund 5000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Krankheit. In Deutschland müssen sich rund 23.000 Familien mit der Tatsache abfinden, dass ihr Kind sterben wird, weltweit betrifft es 21 Millionen Kinder. Zahlen, über die man nicht gerne spricht. Die Mobile Kinderkrankenpflege Niederösterreich (MOKI NÖ) möchte das Thema anlässlich des Welthospiztages nun enttabuisieren.

Foto(c)mokinoe

MOKI NÖ unterstützt auch die Aktion #hatson4cpc des internationalen Kinderhospiznetzwerkes. Hüte auf, Foto posten, Solidarität zeigen! Foto (c) Johann Baumgartner.

Der Welthospiztag, am 14. Oktober 2017 ist ein guter Anlass den Tod in den Fokus zu rücken, denn er gehört zum Leben dazu. Freilich, ein schwer krankes Kind zu haben, bedeutet für die betroffenen Familien eine ungeheure Belastung. Nicht nur die eigentliche Pflege ist ein Punkt, sondern auch der tiefe Einschnitt ins eigene Leben, Geschwisterkinder die zu kurz kommen, Paar-Beziehungen die einer solchen Anstrengung kaum gewachsen sind. In diesen Situationen stehen die Kinder und Jugend-Palliativteams von MOKI NÖ den Familien mit Rat und Tat zur Seite - als Fachkräfte, als Tröster, als Ansprechpartner.

„Wenn Kinder unter lebensbedrohlichen Krankheiten leiden, haben sie ein Recht auf qualitativ hochwertige Palliativbetreuung. Meinem Team und mir ist dabei das Thema Schmerzminderung sehr wichtig, denn es geht um ein würdevolles Leben bis zum letzten Atemzug“, so Renate Hlauschek, MMSc, Geschäftsführende Vorsitzende MOKI NÖ. 

Doch auch die Mitarbeiter, die diese wertvolle Arbeit erbringen, benötigen Unterstützung. „Unsere Betreuung kann den Familien vollkommen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, denn anfallende Kosten werden vom  Land Niederösterreich finanziert“, berichtet Hlauschek.

Leider ist das aber nicht in allen Bundesländern so. Ein Missstand, der sich dringend ändern muss. Ohne die Arbeit von Palliativ-Teams, wären Familien wortwörtlich aufgeschmissen. Krankenhäuser und Pflegedienste können die besonderen Anforderungen, die die häusliche Pflege eines schwer erkrankten Kindes mit sich bringt, meist nicht ausreichend abdecken.

Aus diesem Grund soll der 14. Oktober 2017 zum Anlass genommen werden, ein Tabu zu brechen. Denn Kinder, die an schweren Krankheiten leiden, gibt es nicht nur in der dritten Welt oder irgendwo anders. Es gibt sie auch in Österreich und sie benötigen Unterstützung. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen (Kinder- und Jugendbereich), die bei der Pflege unterstützen, aber auch Mut machen und so manchem kleinen Patienten ein Lächeln aufs Gesicht zaubern!

 

Dieser Artikel ist online auf Familienwelt Baby Express - Österreichs beliebtestes Familienmagazin erschienen.

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Am Puls Oktober 2016